Dale Wilde

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Pressestimmen / Medienberichte

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Pressestimmen

Marbach 5.12.2014 Herzerfrischend ungekünstelte Künstlerin von Cornelia Ohst

Wer in einem Konzert von Dale Wilde sitzt, bekommt viel für sein Eintrittsgeld, denn die schottische Lady versteht ihr Entertainment von Grund auf. Im Schlosskeller war sie mit ihrer Band am Freitag zu Gast und hat dort vor einem ausverkauften Saal gesungen und die Gäste mit ihrem schottisch-irischen Humor entzückt. Begleitet wurde Dale Wilde von Gabriel Bukarz, der seiner Geige himmlische Töne entlockt und damit eindringlich sinnliche Momente ermöglicht. Der Percussionist Marcel Woitiwicz sitzt meist hinter der Cajón, greift aber ebenso gekonnt in die Saiten seiner Gitarre. Und last but not least spielt Davor Vukadin beeindruckend auf der Gitarre und lässt bisweilen mit seiner Stimme eine kongeniale Bass-Linie zum weiblichen Stimmumfang Dale Wilde's ertönen, was die gefühlvoll temperierten Songs rund macht. Die Folk-Lady aber weiß selbst sehr gut, wie es geht, beim Zuhörer Gänsehaut zu erzeugen. Dann nämlich, wenn viel von ihrem großen Herzen in die Stimmung hineinfließt. Sie springt im Lied schon mal 2 Oktaven nach oben hell und klar- und trotzdem sickert diese rauchige Note durch, die ihre großartige Stimme charaktisiert. Dieses gesamte Spectrum dankt ihr das Publikum am Ende des Konzerts mit hingebungsvollem Beifall.

Zaisersweiher

Dale Wilde war vom Unterhaltungswert her ein Erlebnis für sich. Mit flotten Sprüchen führte sie an beiden Festivaltagen als Ansagerin nicht nur flapsig durchs Programm. Auch als Musikerin gefiel die gebürtige Schottin aus Großbottwar. 

Untergruppenbach
Dale Wilde - Zeremonie mit Musik und Licht
Wie immer ist es Ebbi, der Mann am Dudelsack, der das Konzert eröffnet. Ihm folgen auch die letzten Gäste von draußen ins Stettenfels-Gewölbe, wohin man witterungsbedingt ausweichen musste. Drin spielen sich kurz darauf die Musiker der Dale Wilde Band warm, bis die Wahl-Schwäbin aus Glasgow die Bühne betritt und die Zeremonie ihren Lauf nimmt.


Anekdoten
Es ist wieder eine ausgefeilt-unterhaltsame Show, die die Schottin aus Großbottwar auf die Beine stellt. Gewürzt mit komischen Anekdoten und Geschichten in ihrem unvergleichlichen Schwäbisch-Schottisch, so verläuft ihre musikalische Reise während des Konzerts. Von Schottland geht es "mit dem Billigflieger" nach Irland, dann nach Wales und wieder zurück in die Highlands. Und ihre treue Gemeinde ist auch bei weniger gutem Wetter vollzählig erschienen, schließlich gibt es sie nur einmal im Jahr hier auf der Burg. Spätestens nach "Dirty Old Town" ist die Stimmung da, die sie und ihre fünf Musiker auf die Bühne zaubern. Beim "Song for Ireland" darf geträumt werden von der grünen Insel, wo man einst gegen die Engländer kämpfte und sich besonders eigenwillig zeigte. Und so wie Dale Wilde den Namen Queen Elisabeth ausspricht, ist unschwer zu erraten, auf welcher Seite sie steht.
 

Alte Zeiten
Die Band erweitert sich diesmal musikalisch, mit "Jazz Boy", der auf der Harp den Blues beschwört und nun zum Programm gehört. Ebenso wie Licht- und Feuerkünstler Rouwen, der zu instrumentalen Stücken der Band seine Show präsentiert. Mit viel Witz und Ausstrahlung macht Dale Wilde weiter, singt von alten Zeiten mit "Boney" Bonaparte und "Waterloo". Am Ende gibt es eine klasse Soul- und Funkeinlage und noch eine Feuershow im Dunkel. Was Ebbi, der am Ausgang wartet, unterm Schottenrock hat? "Vielleicht die Zukunft Schottlands", sagt Dale Wilde schmunzelnd − und so trocken wie ein schottischer Whisky.
(Heilbronner Stimme)

Fellbach
Keltische Nacht Fellbach

Eine Schottin hat bei“ Irish Day and Night“ des Kunstvereins den Ton angegeben: Dale Wilde sang mit sanfter Stimme von grünen Hügeln, alte Schlössern, Liebe und Leid. Mehr als 1000 Gäste strömten am Samstag in den Rathausinnenhof. Dank Dale Wilde und Band wurde es zu einer magischen, keltischen Nacht. Der Vorsitzende des Kunstvereins freute sich. „Es ist eine tolle Veranstaltung, eine der besten, die wir seit langem hatten.“
(Fellbacher Zeitung)


Murrhardt
Schottin faszinierte Murrhardter. Fantastische Stimme drückte ganze Gefühlspalette aus- Vollblutmusiker-Band interpretierte alte Melodien zeitgemäß
Ein faszinierenden schottisch-irischen Konzertabend mit der Schottin Dale Wilde und ihrer fünfköpfigen Band in der voll besetzten Festhalle. Besonders reizvoll war der Wechsel zwischen temperamentvollen, lebhaft-fröhlichen und in flottem Tempo gespielten Songs und die melancholischen, gefühlsbetonten Balladen. Das altersmäßig bunt gemischte Publikum - neben zahlreichen Fans waren auch etliche „Neugierige“ gekommen - konnte von schottisch-irischer Folklore gar nicht genug bekommen und forderte lautstark Zugaben, so dass Sängerin und Band noch vier Nummern vortrugen.
(Murrhardter Zeitung)

Scala Ludwigsburg
Eine musikalische Reise. Dale Wilde im Scala- Romantische Songs im Stile Schottlands und Irlands.
Die rund 500 Zuhörer  erlebten eine Achterbahn der Gefühle. Dale Wilde und Band versetzte sie in Hochstimmung
(Ludwigsburger Kreiszeitung)

Schozachtal
Stimmgewaltige Dale Wilde sang irische und schottische Songs in der Schozacher Sturmfederhalle.
In der vollbesetzten Halle hatte die Sängerin Ihre Zuhörer ab der ersten Darbietung fest im Griff.
(Heilbronner Stimme)

Korb
Rauhe Stimme mit viel Herz

Dale Wilde haucht die Gefühle ins Mikrophon, so herb und tief, wie die rauhe Landschaft ihrer Heimat. Dann erweckt sie Heimweh bei Leuten, die dort gar nicht geboren wurden. Auf eine „keltische Reise“ will sie ihr Publikum in der Korber Kelter mitnehmen. Und dieses folgt zahlreich und willig. Dem Andrang wird man durch immer weitere Reserveklappstühle gerecht. Man rückt zusammen, und hilft sich gegenseitig bei der Platzsuche.
(Waiblinger Wochenblatt)


Großbottwar
Zum Weinen schön: Songs von Dale Wilde

Die Besucher erlebten im ausverkauften Probiersaal der Bottwartal-Kellerei einen vortrefflichen Abend mit stimmungsvollen und einfühlsamen „Scottish and Irish Songs“. Lieder mit einer ganz besonderen Musik, die zunehmend ein großes Publikum finden. Dale Wilde ist eine ausgezeichnete Interpretin. Am Ende der mehr als zweistündigen Vortragsfolge wurde stürmisch Applaus gespendet; mehrere Zugaben wurden gefordert und auch gegeben, dabei auch ein eigener Song, den sie „Lied der Hoffnung“ betitelt hatte und hingebungsvoll ohne musikalische Begleitung mit ihrer wunderbaren Stimme sang, so das manche Träne verstohlen aus dem Auge gewischt wurde. Ein großartiger Erfolg für Dale Wilde in ihrer Wahlheimat..
(Marbacher Zeitung)

Leonberg
Traditionelle Folkloresongs begeistern

Von Whisky und Liebe von Fischfang, Festen, Tod und Trost erzählte die schottische Sängerin Dale Wilde ihrem begeisterten Publikum. Zarte Balladen mit herzzerreißender Handlung ließen die Zuhörer melancholisch werden- und Begeisterungs-Stürme folgten. Die Stimmung, die die Sängerin mit Ihrer Gruppe vermittelte, nahmen Ihre zahlreiche Zuhörer begeistert auf und verlangten vier Zugaben.
(Kultur Zeitung Leonberg)

Kornwestheim
Rauchig-zarte Lieder von Liebe und Whisky

Jeder Auftritt von Dale Wilde, die seit mehreren Jahren im Bottwartal lebt, bedeutet ein volles Haus. Auch der Saal im einstmals städtischen Galeriegebäude war bis auf dem letzten Platz besetzt. Dale Wilde ist eine Folk- Sängerin in Reinkultur. Sie konzentriert sich in ihrer Darbietung auf ein musikalisches Feld das sie perfekt beherrscht. Der Galeriesaal hatte sich mit einem echten Generationenmix  gefüllt.
(Kornwestheimer Zeitung)

Freiberg
Schottisch - großkariert und bunt gemischt

Ein Konzert, spontan und abwechselungsreich, das an Originalität und Musikalität einiges zu bieten hatte, erlebten die Besucher in der ausverkauften Schloßkelter. Dale Wilde hatte auch dort ihre Fans. Ihre ausdrucksstarke Stimme kommt vor allem bei den ruhigeren Stücken besonders zur Geltung. Das Publikum verharrte oft minutenlang in spannungsgeladener Stille.
(Freiberger Nachricht)

Winnenden
Kraftvoll wie ein schottischer Landregen

Schwungvoll eingeleitet wird ihr Auftritt von zwei Vertretern der Stuttgart-University-Pipe-Band, traditionell gekleidet mit Kilt und Krawatte. Dale Wilde ist auf die Bühne des ausverkauften Storchenkellers eine Powerfrau, die Musik dementsprechend die blutdruck- erhöhende Ausgabe des ansonsten oft sentimentalen, in sich gekehrten, betulichen und verträumt interpretierten Folk. Mit ihrer kräftigen Stimme transportiert sie Folk nach alter Väter Sitte, aber modern und tanzbar arrangiert. Das Publikum will Rhythmus, Sound, Stimme und Stimmung. Es wird nicht enttäuscht. Kräftig wie ein schottischer Landregen gräbt sich die Stimme ins Ohr, verstärkt von einem Klatsch-Chor.
(Winnender Zeitung)

Stuttgart Internationales Fest
Dale Wilde und Band präsentierten authentischen, bis zu 300 Jahre alten Liedern
Da tauchten die Besucher ein in eine andere Zeit. In ein anderes Leben voller Entbehrungen, aber auch Hoffnungen. Die Dialekt-Beeinflussten Songs über die Liebe, den Whisky, über Hungersnote, Freiheitskämpfe und Auswanderung wurden von Dale Wilde kommentiert. Mit viel Spielfreude und Souveränität wurden die melancholischen Balladen und fetziger Lieder vorgetragen.
(Stuttgart e.V. Zeitung)

 

 

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